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Babyschlaf im Sommer:

3 coole Tipps für heiße Nächte

28 Grad im Babyzimmer, und das auch nachts? Bereitet dir das Thema Babyschlaf im Sommer aktuell genauso viele schlaflose Nächte wie vielen anderen Eltern?
Die Temperaturen in den letzten Wochen waren schon richtig hochsommerlich und viele fragen sich dann, welche Kleidung man seinem Baby für den Mittagsschlaf oder nachts anziehen sollte, damit es besser schlafen kann, wenn es so heiß ist. Bei heißen Sommernächten im Dachgeschoss zum Beispiel reichen auch eine Windel und ein Kurzarmbody. Wenn aber das Babyzimmer auf der Schattenseite des Hauses liegt, wo es das ganze Jahr über schön kühl ist, kann man seinem Baby selbst im Sommer einen langärmeligen Strampler anziehen.

Grundsätzlich gilt es bei Babykleidung zu beachten, dass man Wert auf atmungsaktive und temperaturausgleichende Unterwäsche und Strampler legt. Auch Etiketten, die kratzen, zu enge Schnitte oder raue und raschelnde Stoffe führen zu einem unruhigen Schlaf bei den Kleinsten. Die richtige Schlafkleidung ist somit schon einmal ein wichtiger Baustein für einen gesunden Babyschlaf im Sommer!

Martina Sturainer de Cueto, Gründerin der Babymoden-Marke Chill n Feel, ist selbst Mama von drei Jungs und weiß, welche Kleidung für Babys in heißen Sommernächten ideal ist. Die von ihr entwickelten Checklisten dienen als wertvolle Orientierung für jede Temperatur; und zwar immer dann, wenn es um die Frage geht: Wie ist mein Baby nachts richtig angezogen?

Hier findet man beispielsweise bewährte Empfehlungen, was die Anzahl an Kleiderschichten entsprechend der vorhandenen Raumtemperatur angeht.
Ideal bei den heißen Temperaturen im Sommer sind leichte Baumwollstrampler ohne Füße oder ein kurzärmeliger Body über die Windel (an heißen Sommernächten), als Alternative auch ein luftiges Shirt und die Windel statt eines Bodys. Als besonders kühlend und schweißreduzierend hat sich peruanische Pima Baumwolle erwiesen. Ein echter Geheimtipp vieler Hebammen und eine gute vegane Alternative zu Babywäsche aus tierischer Seide. Während Babys im Sommer häufig zu leicht angezogen werden, kann es passieren, dass sie im Winter zu warm eingepackt sind und das kann gefährlich werden. Denn durch Zugluft, Freistrampeln in der Nacht, oder eine unangemessene Schlafkleidung kann es sehr schnell zu Unterkühlungen kommen und die Kleinsten sind dann erkältet oder schlimmeres. Da neugeborene Babys noch nicht so schwitzen wie Erwachsene und sich deren Kühlmechanismen erst noch entwickeln müssen, kann auch zu viel Wärme ungeahnte Folgen haben. Es droht die Gefahr eines Wärmestaus. Tagsüber wird das Baby bei einer Überhitzung im Wachzustand zu quengeln beginnen. Schwierig ist es nachts, denn davon wird es nicht aufwachen. Perfekt ist, wenn man sich für die kalten und heißen Temperaturen mit dem Zwiebelprinzip und dem Nackentest vertraut macht. So lässt sich einfach herausfinden, wieviel Schlafkleidung das Baby im Moment braucht. Denn der Nacken eines Babys gibt am besten Auskunft darüber, ob ein Baby friert oder ob es ihm vielleicht zu warm ist. Wenn man seine Finger auf den Nacken der Kleinsten legt, spürt man, ob er sich verschwitzt anfühlt oder eher zu kühl ist. Im Idealfall ist der Nacken angenehm warm. Fühlt er sich jedoch zu kühl an, zieht man seinem Baby einfach nach dem Zwiebelprinzip noch atmungsaktive Kleidung drüber. Ist der Nacken allerdings sehr warm und feucht, sollte man dem Baby schnell eine Stofflage ausziehen. Wenn der Nacken angenehm warm, die Hände oder Füße aber kalt sind, macht das nichts aus. Die Gliedmaßen eines Babys werden schnell kühl, aber das bedeutet nicht, dass es ein Baby friert. Mithilfe des Nackentests findet man so ganz einfach heraus, wieviel Kleiderschichten ein Baby braucht, um während eines entspannten Schlafs in heißen Sommernächten Kräfte für den nächsten Tag zu sammeln.

Frisch gebackene Eltern beschäftigt neben der richtigen Schlafkleidung oft auch die Frage nach einem schlaffördernden Raumklima. Denn vor allem im Winter kann es zu schlechtem Schlaf kommen durch Heizungsluft und ein kaltes, trockenes Klima. Die ideale Schlaftemperatur für Babys liegt bei 16-20 °C, doch wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Raumluftfeuchtigkeit. Durch Lüften im Winter entweicht die Luftfeuchtigkeit aus dem Schlafzimmer. Auch wenn Lüften wichtig ist, kommt es so zu einer trockenen Raumluft.

Ideal ist es, wenn die Raumluftfeuchtigkeit bei 30-50% liegt. Dieses optimale Schlafklima für Babys erreicht man durch regelmäßiges Stoßlüften und in dem man für feuchtere Luftfeuchtigkeit, z.B. durch feuchte Tücher oder eine Schüssel Wasser auf der Heizung sorgt.
Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass neben der Jahreszeit auch die Zimmertemperatur und Raumfeuchtigkeit eine Rolle spielen, wie leicht ein Baby in den Schlaf findet. Bei der Wahl der Nachtwäsche kann man wenig falsch machen, wenn man sich auf das Zwiebelprinzip verlässt. Und schon nach wenigen Monaten haben Babys gelernt, die Körpertemperatur selbst zu regulieren und dann können Eltern ihr eigenes Wärme- und Kälteempfinden als grobe Richtlinie nutzen.
Diese und noch einige wertvolle Cool-Tipps für einen entspannten, gesunden Babyschlaf im Sommer findet man auch im Chill n Feel Ratgeber-Beitrag „Baby nachts richtig anziehen“.

Das junge deutsch-peruanische Familienunternehmen Chill n Feel hat sich auf die Entwicklung und Produktion von Wohlfühlmode für Babys und klein wenig größere Kinder spezialisiert. Die Produkte der Marke überzeugen durch ihre Qualität sowie durch Designs, die für entspannte Spielstunden und einen wohlbehüteten Schlaf sorgen – dank der weichen Pima Baumwolle und der besonderen Schnitte der Produkte schneidet nichts ein oder ist zu eng. Chill n Feel setzt dabei auf ausgewählte, hochwertige Kleidung, die zum Wohlfühlen von Babys und kleinen Kindern beitragen, aber auch aus nachhaltigen Materialien und unter fairen Bedingungen hergestellt werden. Besonders nachhaltig sind auch die süßen Kuscheltiere aus schadstofffreier Biobaumwolle, die die weiche Wohlfühlkleidung optimal ergänzen. Sie sind nicht nur perfekt als Einschlafhilfe, sondern helfen auch beim Zahnen, sind bester Freund und treuer Weggefährte oder eignen sich für größere Kinder für Rollenspiele. Durch den Kauf dieser Kuscheltiere werden in den peruanischen Anden Frauen und deren Familien unterstützt. Die fleißigen Strickerinnen sichern sich durch ihre Arbeit ein Zusatzeinkommen, mit dem sie ihren Kindern eine bessere Schulbildung ermöglichen können.

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