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Montag, Oktober 3, 2022
Gesundheit / MedizinMagnesium in der Schwangerschaft: Was der Körper elementar braucht / Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt ist jetzt doppelt wichtig

Magnesium in der Schwangerschaft: Was der Körper elementar braucht / Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt ist jetzt doppelt wichtig

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Ismaning (ots) –

Ein Kind zur Welt zu bringen, ist eine Grenzerfahrung, die – und das ist eine richtig gute Nachricht – immer mehr Mütter machen: Die Geburtenrate in Deutschland hat 2021 mit 795.500 Geburten ihren Höchststand seit 1997 erreicht.[1] Zum Vergleich: Zehn Jahre zuvor waren es über 130.00 Geburten weniger. Eine Schwangerschaft verlangt jeder Frau Höchstleistungen ab. Der Körper verändert sich auf vielfältige Weise und benötigt mehr Energie. Speziell bei Magnesium kann es in der Schwangerschaft zu einem Mangel kommen. Denn zum einen scheidet der Körper der werdenden Mutter durch die Veränderung des Stoffwechsels vermehrt Magnesium über die Nieren aus. Zum anderen steigt im Laufe der Schwangerschaft auch der Magnesiumbedarf des wachsenden Kindes, weil es den lebensnotwendigen Mineralstoff u.a. für den Knochenaufbau benötigt. Die Plazenta und der Embryo entwickeln sich in hohem Tempo – der Versorgungsstatus mit Magnesium sollte in jeder Phase sichergestellt sein.

Jeder Mensch braucht Magnesium. Der Mineralstoff spielt für etwa 600 Stoffwechselvorgänge im Organismus eine wichtige Rolle und ist als Impulsgeber für Nerven und Muskeln unentbehrlich. Da der Körper Magnesium nicht selber bilden kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden. Das ist schon im Normalfall nicht immer einfach, wenn wir uns nicht ganz bewusst mineralstoffreich ernähren. In der Schwangerschaft empfiehlt die Gesellschaft für Magnesium-Forschung eine Magnesiumsupplementierung von 240-480 mg Magnesium pro Tag.

Magnesiummangel sollte ernstgenommen werden

Nicht nur die vermehrte Ausscheidung über die Nieren und der zusätzliche Bedarf durch das sich entwickelnde Kind erhöhen den Magnesium-Bedarf. Viele Frauen haben insbesondere in der Frühschwangerschaft mit Übelkeit und Erbrechen zu tun, wodurch Elektrolyte – neben Magnesium auch Kalium und Natrium – verloren gehen. Für ein Magnesium-Defizit gibt es erkennbare Anzeichen: Zu den häufigen Beschwerden gehören Wadenkrämpfe, die vor allem in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft auftreten. Diese Anzeichen sind zunächst noch kein Grund zur Beunruhigung; dennoch sollten Sie auf die Signale Ihres Körpers hören und mit Ihrem behandelnden Gynäkologen sprechen. Ein Magnesiummangel während der Schwangerschaft steht in Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck, zudem zeigen Studien, das Schwangere mit Gestationsdiabetes häufig einen erniedrigten Magnesiumspiegel im Blut haben.

Von Beginn an gut geschützt: Versorgungsplan sicherstellen

Für die Ernährung während der Schwangerschaft und Stillzeit gibt es einige Empfehlungen:

– Auf rohe Lebensmittel verzichten
– Rohmilchprodukte vermeiden
– Keine Innereien essen
– Fast-Food sowie fette und salzige Speisen vermeiden
– Auf eine Vitamin- und Mineralstoffhaltige, gesunde Ernährung achten
– Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag sind besser als 1-2 große

Parallel ist es wichtig, den Magnesiumspiegel zuverlässig im Plus zu halten. Sprechen Sie mit ihrer Gynäkologin oder ihrem Gynäkologen. Zur Vorbeugung und Behandlung für einen Magnesiummangel empfiehlt sich eine Supplementierung mit hochdosiertem Magnesium. Hierbei sollte auf die Qualität des Mineralstoffs geachtet werden. Magnesium-Diasporal® (Apotheke) bietet ein breites Sortiment mit hochwertigen Magnesiumprodukten in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen an – Infos: www.diasporal.com. Ein kleiner Tipp: Da viele Frauen in der Schwangerschaft empfindlicher auf Gerüche reagieren und ein sensibleres Geschmacksempfinden entwickeln, sind die Magnesium-Diasporal® 150 Kapseln ideal. Sie sind geschmacksneutral, klein und gut zu schlucken.

Das Wichtigste in der Schwangerschaft ist die gesunde Entwicklung des Babys. Und das hängt entscheidend von der Gesundheit der Mutter ab. Vitamine und insbesondere lebenswichtige Mineralstoffe haben daran einen Anteil. Mit ihnen gut versorgt zu sein, ist dank der Nährstoffforschung und -entwicklung ganz einfach. Sorgen Sie gut für sich und Ihr Kind.

[1] Statistisches Bundesamt, Geburten in Deutschland – Statistisches Bundesamt (destatis.de) (https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Geburten/_inhalt.html)

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Andrea Beringer
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