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Dienstag, November 29, 2022
Gesundheit / MedizinTrendthema Detox: Vitalstratege teilt 5 Tipps, die bei einer natürlichen Entgiftung zu beachten sind

Trendthema Detox: Vitalstratege teilt 5 Tipps, die bei einer natürlichen Entgiftung zu beachten sind

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Staudernheim (ots) –

Müdigkeit und Erschöpfung schon zur Mittagsstunde – immer mehr Menschen sehen sich diesem Problem ausgesetzt. Viele Betroffene machen Giftstoffe im Körper dafür verantwortlich und versuchen, ihnen durch verschiedenste Detox-Maßnahmen den Kampf anzusagen. Vitalität und Leistungsfähigkeit lassen sich durch pauschale Detoxversuche aber nur selten steigern.

„In letzter Zeit habe ich mich immer wieder mit Menschen unterhalten, die dachten, sie könnten ihren Körper ohne Vorkenntnisse durch Detoxsäfte entgiften – hierfür muss man jedoch wissen, welche Toxine sich überhaupt im Körper befinden“, sagt Peter Rönn. Durch die Betreuung tausender Kunden weiß der Vitalstratege, dass zur Maximierung der Leistungsfähigkeit die individuellen Besonderheiten jedes Menschen entscheidend sind. In diesem Artikel stellt er fünf Tipps vor, die bei einer natürlichen Entgiftung zu beachten sind.

1. Analyse der individuellen Ausgangslage

Zunächst geht es darum, sich mit dem Ist-Zustand zu beschäftigen. Jeder Körper ist einmalig, weshalb die Entgiftung für jeden Menschen individuell angepasst werden muss. Bei der Analyse muss herausgefunden werden, ob eventuell zunächst eine Stärkung des Stoffwechsels / Regulationssysteme des Körpers vorgenommen werden muss, bevor die Entgiftung beginnen kann. Erbkrankheiten müssen ebenso berücksichtigt werden wie die Lebenssituation des Menschen. Welche Belastungen gibt es im Alltag und welchen äußeren Störstoffen ist er ausgesetzt?

2. Störungen oder Ursachen erkennen und gezielt angehen

Unser Körper wird durch verschiedene Organismen angegriffen. Parasiten, Viren und Bakterien können unsere Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Diese Erreger gilt es zu erkennen, um gegen sie vorzugehen. Besser ist jedoch, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und durch eine gezielte Prophylaxe eine Schwächung des Körpers gar nicht erst zuzulassen.

Ein weiteres Themenfeld sind die Umweltgifte. PCB, Asbest oder Teflon machen krank und sind deshalb zu meiden. Hier müssen Vorkehrungen getroffen werden, um bestehende Gefahren zu beseitigen. Metalle wie Amalgam und allgemein Quecksilber, aber auch Aluminium sind Stoffe, die für den Körper toxisch sind.

3. Individuellen Ernährungsplan entwickeln

Eine Detox-Kur muss zur individuellen Lebenslage passen. Deshalb muss vor der Anwendung festgelegt werden, welche Nährstoffe zur Stärkung des Organismus vor und während der Kur notwendig sind. Die Natur bietet eine reichhaltige Auswahl, etwa Kreuzblütler, Löwenzahn, Artischocken, Spargel, Ingwer oder Knoblauch. Durch sie wird der Körper mit wichtigen Vitaminen versorgt. Gleichzeitig unterstützen sie die Entgiftung des Körpers.

Die basische Ernährung ist ein Beispiel für die Aufnahme von Stoffen, die den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen. Sie sorgen dafür, dass vorher aufgenommene säurebildende Lebensmittel leichter ausgeschieden werden können. Für die Entgiftungskur stehen viele natürliche Stoffe zur Verfügung. Welche davon infrage kommen, hängt von der eigenen Gesundheit und der individuellen Lebenslage ab. Hier ist es ratsam, sich von einem Spezialisten beraten zu lassen.

4. Zellen und Gehirn gezielt entgiften

Die Körperzellen und das Gehirn lassen sich gezielt und passend auf die aktuelle Situation im Körper entgiften. Dies kann zum Beispiel durch Koriander, Algen, Zeolith, Antioxidantien und in Form von Vitamin C geschehen. . Auch Tees können dafür verwendet werden. Eine Form der natürlichen Entgiftung ist zudem Stressreduktion – denn Stress ist in vielerlei Hinsicht Gift für unseren Körper. Sport und besonders das Schwitzen danach ist ebenfalls sehr effektiv. Unbedingt reduziert werden sollten Alkohol und Nikotin.

5. Detox-Kur sollte lange genug sein

Eine einmalige Detox-Party hilft nicht. Um den ganzen Reinigungszyklus des Körpers zu nutzen, sollte die Kur mindestens drei Monate dauern. Danach gilt es, den Erfolg zu erhalten und den Status Quo gezielt zu stärken.

Über Peter Rönn:

Peter Rönn ist Geschäftsführer der ROENN Vitalstrategie GmbH und entwickelt gemeinsam mit seiner Ehefrau Dr. med. Dorrit Rönn die ROENN Vitalstrategie stetig weiter. Ziel des Gesundheitsexperten ist es, anderen Menschen zu einem gesünderen Leben zu verhelfen. Mehr Informationen dazu unter: https://www.roenn-strategie.de/

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