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Montag, Dezember 5, 2022
PanoramaNeue Arbeitswelten ohne Ängste: Wenn der Psychologe das Büro mit der Belegschaft plant

Neue Arbeitswelten ohne Ängste: Wenn der Psychologe das Büro mit der Belegschaft plant

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Würzburg (ots) –

Corona hat die Welt verändert – auch die Bürowelt: Arbeitsplätze sind mobil, das Arbeiten hybrid und die Büroräume hipp. Doch der Erfolg des richtigen Arbeitsumfeldes hängt davon ab, wer von der Belegschaft überhaupt mitmacht und sich am Ende im Job wirklich wohlfühlt. Im New-Work-Dickicht der sich rapide verändernden Bürolandschaften den richtigen Pfad zu finden, ist Psychologie. Genau dort setzt der Würzburger Experte für Büroplanung „büroforum (https://planung.bueroforum.net/)“ an und schickt mit Geschäftsführer Daniel Rüttiger (https://www.linkedin.com/in/daniel-r%C3%BCttiger-878272193) einen psychologischen Berater zur Kundschaft.

Zum Psychologen auf die Couch? Nicht wirklich, aber irgendwie dann schon. Veränderungen im Büroalltag lassen sich bestens in Szene setzen: je hipper, desto besser! „Was sich am Rechner wunderschön und hochglänzend animieren lässt, funktioniert noch längst nicht im wirklichen Leben. Da ist oftmals mehr Frust als Lust“, sagt Daniel Rüttiger. Der 53 Jahre alte Psychologe weiß, wovon er spricht. Er ist Unternehmenscoach und Mitgesellschafter beim Würzburger Mittelständler „büroforum“, das den Veränderungsprozess hin zu neuen Bürowelten auf ganz eigene Weise umsetzt. „Einfach nur planen, liefern, einrichten, das machen wir auch, ist aber nicht unser Ding. Wir müssen die Menschen, die später dort arbeiten, mit auf diese Reise nehmen. Veränderungen lösen oftmals Ängste aus. Die wollen wir den Mitarbeiter*innen nehmen. Das Büro ist keine Ausstellung, die CEOs in modernen Unternehmensbroschüren herzeigen. Es ist der Ort für Produktivität, Kreativität und Effizienz – bei all den täglichen Herausforderungen bestenfalls ein Ort zum Wohlfühlen. Ein Ort, den ich gerne aufsuche. Und am Ende eben der Ort, an dem ich die meiste Zeit des Tages verbringe“, sagt der Psychologe.

Das „büroforum“ ist als facettenreicher Einrichtungsspezialist im gesamten DACH-Raum unterwegs, die Herausforderungen ähneln sich: „Ängste der Mitarbeiter*innen dominieren. Sitze ich jetzt in einem Großraumbüro? Darf ich meinen Arbeitsplatz behalten? Hier tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf. Daher sind Aufklärung und Beratung unsererseits so wichtig, um die Mitarbeiter*innen bestmöglich während der Transformation mitzunehmen. Unser Ziel ist es, Ängste in Vorfreude zu verwandeln und den möglichen Mehrwert herauszuarbeiten, die ein neues Arbeitsplatzkonzept mit sich bringen kann. Dabei steht die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen immer im Fokus unseres Handelns“, sagt Daniel Rüttiger, der aus seinen Workshops weiß, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer derzeit vor allem der durch Corona beschleunigte Wandel zu mobilem Arbeiten bewegt: „Die Werte der neuen Generationen haben sich verändert. Mobiles Arbeiten ist in vielen Unternehmen in kürzester Zeit zum Standard geworden. Mitarbeiter schätzen die neue Freiheit, selbst zu entscheiden, wo sie die Unternehmensaufgaben erledigen wollen. Vorteile bringt dies vor allem in der wechselseitigen Organisation von Familie, Freizeit und Arbeit. Diesen Mehrwert wollen viele Mitarbeiter nicht mehr aufgeben. Das hat dann aber auch viel mit Vertrauen gegenüber den Mitarbeiter*innen zu tun, das ohne Wenn und Aber aufgebracht werden muss. Hier setzen wir auch beim Thema Kulturwandel an. Vertrauen spielt eine große Rolle, gelebtes Vertrauen!“, betont Daniel Rüttiger.

Und wie sieht das dann im Bestfall aus? „In Summe werden weniger Mitarbeiter zeitgleich im Büro sein – das heißt faktisch, es gibt Leerstände, die nicht genutzt werden. Der Raum muss also einem hybriden Arbeitszeitmodell in seiner Nutzung angepasst werden. Nicht zuletzt müssen die Mitarbeiter auch einen Mehrwert erkennen, wenn sie dann ins Büro kommen. Der Raum für Kommunikation, Austausch und soziale Kontakte muss in vielen Unternehmen noch erfunden werden. Da reicht die dunkle Kaffeeecke aus den 1980er Jahren längst nicht mehr“, betont der „büroforum“-Psychologe.

Das komplette Interview mit „büroforum“-Gesellschafter Daniel Rüttiger sowie weiterführendes Material finden Sie hier (https://bueroforum-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/corinna_blasberg_bueroforum_net/EnO6A7zDnpRDstU1jEH3y1UBdT-WRzE_LdpGtpR6GGNKJw).

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büroforum planen und einrichten GmbH

Mit dem stationären Verkauf von Büromöbeln begann für „büroforum planen und einrichten“ 1999 die Entwicklung zu einem Unternehmen mit mehreren Geschäftsfeldern und heute insgesamt 80 Mitarbeitern, davon alleine 10 hauseigene Architektinnen und Innenarchitektinnen. Der Bereich „büroforum“ umfasst dabei das konzeptionelle Beratungs- und Projektgeschäft, die Planung von modernen Arbeitswelten sowie den Verkauf von Büromöbeln, überregional und online.

Und so ist büroforum über die Jahre zum Spezialisten für Innenraumfachplanung im gesamten DACH-Raum geworden. Das inhabergeführte Unternehmen unterstützt Kunden in allen Bereichen, die den Innenausbau von Neu- oder Umbauprojekten betreffen. Um den Kunden umfassend während des gesamten Projekts zur Seite zu stehen, bieten die Mainfranken zusätzlich Workshops in den Bereichen New Work und Change Management an. Dabei greift „büroforum“ auf wertvolle Informationen und Erfahrungen direkt aus der Praxis aus hunderten erfolgreich durchgeführten Innenraumfachplanungen und des geschäftsführenden Gesellschafters Daniel Rüttiger zurück, der parallel zur Projektarbeit bei den Kunden auch als Trainer, Coach und psychologischer Berater Change-Management-Prozesse in vielen Unternehmen deutschlandweit begleitet.

Pressekontakt:

Marie-Christin Flöhl | marie-christin.floehl@einrichten-design.de | 0931 / 8 09 92 – 218

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