Wie kann man komplexe Ideen in einfach konsumierbare Häppchen verwandeln? Blase stellt die entscheidende Frage: Darf Denken zum Entertainment werden?PRESSEMITTEILUNG
Der bardierte Gedanke: Wenn Fernsehen Denken zu Fast Food macht – und ein Professor zurückbeißt.
Bernd Blase über die Veröffentlichung:
„Entweder wird das Buch ein Kultbuch oder es versinkt im Meer der Bücher.“
Potsdam, Februar 2026 – Was passiert, wenn eine TV-Redaktion aus Philosophie eine Primetime-Show baut? Wenn Gedanken „bardiert“ werden sollen: heiß, scharf, servierbar – damit sie im Applaus nicht zu lange nachhallen? Genau hier setzt der neue Roman Der bardierte Gedanke von Bernd Blase an: literarisch, komisch-düster, hochaktuell – und eine Zumutung im besten Sinn.
Im Zentrum steht Professor Nestor Vieland: müde vom Sprechen, aber berühmt fürs Denken. Als ihm eine Denk-Koch-Show zur besten Sendezeit angeboten wird, soll er Gedanken portionieren, würzen, anrichten – als wären sie Content. Was als kluges Format beginnt, kippt zur Versuchsanordnung über Wahrnehmung, Macht und Quote. Und zur unbequemen Frage: Darf Denken überhaupt sendefähig sein – oder muss es scheitern, sobald es gefallen will?
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Bernd Blase
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Originalinhalt von Presse Verlag SBW, veröffentlicht unter dem Titel „Der bardierte Gedanke – Ein Format gegen das Format. Wenn Fernsehen Denken zu Fast Food macht – und ein Professor zurückbeißt.„, übermittelt durch Prnews24.com

