Am 16. August 2026 wollen Kulturschaffende, Menschenrechtsorganisationen und die Zivilgesellschaft ein Zeichen setzen – für Toleranz, Religionsfreiheit und einen Fall, der international für Aufsehen...
Schriftliches Interview mit Prof. Ciarán Burke von der Friedrich-Schiller-Universität Jena
„Auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden, dass öffentliche Äußerungen von Amtsträgern, die die...
Renommierter Forscher bezeichnet die Situation als „Schandfleck für Südkoreas demokratische Glaubwürdigkeit“, da der Justizminister einem laufenden Verfahren vorweggreift
- Ein 95-Jähriger sitzt wegen Vorwürfen ohne...
Die Regierung hat eine bestimmte religiöse Gruppe ausdrücklich ins Visier genommen, sie kategorisch als „sozialen Schaden” und „schädlich” bezeichnet und gleichzeitig die Staatsgewalt zu...
Die Shincheonji-Kirche hat sich intensiv mit einem Artikel von „Le Parisien“ auseinandergesetzt, der ihre Gemeinschaft thematisiert. Sie plädiert für eine faire und gründliche Berichterstattung, um die Realität ihrer Mitglieder adäquat wiederzugeben. Viele ihrer Anhänger fühlen sich aufgrund von Falschdarstellungen unfair behandelt und fordern mehr Würde und Respekt in der Medienberichterstattung.
Der Protest der globalen Religionsgemeinschaft gegen die Absage verdeutlicht die wachsenden Bedenken über die Menschenrechte in Südkorea. Mit Forderungen nach transparenteren Verfahren zur Veranstaltungsorganisation nimmt die Situation internationale Dimensionen an. Die Zuspitzung des Falls könnte weitreichende Konsequenzen für das Land und seine religiöse Vielfalt haben.