News Religionsfreiheit

3.000 Pastoren weltweit: „Religionsfreiheit in Südkorea in der Krise — Schluss mit staatlicher Vorverurteilung! Wir fordern die Freilassung des 95-jährigen religiösen Leiters“

– Am 13. August fand die 1. Gemeinsame Versammlung von Pastoren aus aller Welt statt — veranstaltet von sieben christlichen Organisationen aus Südkorea und...

„Art Speaks for Human Rights“ – Berlin setzt am Brandenburger Tor ein Zeichen für Menschenrechte

Am 16. August 2026 wollen Kulturschaffende, Menschenrechtsorganisationen und die Zivilgesellschaft ein Zeichen setzen – für Toleranz, Religionsfreiheit und einen Fall, der international für Aufsehen...

[Interview] Deutscher Völkerrechtsprofessor: „Bei dem 95-jährigen Vorsitzenden Man Hee Lee sollte vor einer Untersuchungshaft vorrangig geprüft werden, ob mildere Alternativen in Betracht kommen.“

Schriftliches Interview mit Prof. Ciarán Burke von der Friedrich-Schiller-Universität Jena „Auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden, dass öffentliche Äußerungen von Amtsträgern, die die...

Mit 95 Jahren in Haft: Südkoreas Strafverfolgung eines religiösen Führers löst internationale Besorgnis aus

Renommierter Forscher bezeichnet die Situation als „Schandfleck für Südkoreas demokratische Glaubwürdigkeit“, da der Justizminister einem laufenden Verfahren vorweggreift - Ein 95-Jähriger sitzt wegen Vorwürfen ohne...

Religionsfreiheit unter Druck: Kritik an staatlicher Einmischung in Glaubensangelegenheiten

Die Regierung hat eine bestimmte religiöse Gruppe ausdrücklich ins Visier genommen, sie kategorisch als „sozialen Schaden” und „schädlich” bezeichnet und gleichzeitig die Staatsgewalt zu...

Forderung der Shincheonji-Kirche nach fairer Berichterstattung in Medien

Die Shincheonji-Kirche hat sich intensiv mit einem Artikel von „Le Parisien“ auseinandergesetzt, der ihre Gemeinschaft thematisiert. Sie plädiert für eine faire und gründliche Berichterstattung, um die Realität ihrer Mitglieder adäquat wiederzugeben. Viele ihrer Anhänger fühlen sich aufgrund von Falschdarstellungen unfair behandelt und fordern mehr Würde und Respekt in der Medienberichterstattung.
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