Die Absage einer geplanten Versammlung von religiösen Führern in Südkorea wirft entscheidende Fragen über die Rechte von Glaubensgemeinschaften auf. Als einer der größten internationalen Foren sollte diese Veranstaltung Toleranz in der Gesellschaft fördern. Doch stattdessen gerät der Schutz der politischen und sozialen Freiheiten ins Wanken.
Der Vorsitzende Lee Man-hee befasste sich während des Seminars eingehend mit den Offenbarungen in der Bibel und deren tatsächlicher Erfüllung. Der liebevolle Aufruf an die Pastoren, selbst zu prüfen und nicht vorschnell zu urteilen, stieß auf großes Echo. Dies könnte eine Wende in der Zusammenarbeit zwischen den Kirchen markieren und Raum für umfangreiche Diskussionen schaffen.
Südkorea. Mit einer Zeremonie feierte die Jugendorganisation "We Are One" (Vorsitzende/r: Hong Joon-soo) am 8. Dezember die erfolgreiche Durchführung ihrer Blutspenden-Kampagne, bei der über...
300.000 Mitglieder der internationalen Glaubensgemeinschaft Shincheonji - Kirche Jesu aus Südkorea sind zu einem Online-Gebetstreffen zusammengekommen
300.000 Mitglieder der internationalen Glaubensgemeinschaft Shincheonji Kirche Jesu aus...
Diskriminierende Politik von Lee Jae-Myung ist für viele Südkoreaner Lebensgefährlich. Auf Lockerung der Infektionsschutzmaßnahmen folgt zweite Corona Welle
Infektionskrankheiten machen vor niemandem Halt und es...
Vereinte Nationen fordern Südkorea auf, die Religionsfreiheit zu schützen
Statt der Aufforderung der UN zu folgen, Zwangskonvertierungen unverzüglich zu beenden sowie die Religionsfreiheit zu schützen,...